Die Strömung

Eine Kriminalgeschichte aus dem Zürcher Unterland

«Es gelingt Armin Günter, bestens mit den Örtlich­keiten am Rhein vertraut, den Leser in seinem Erstlingskrimi in die Welt der Fahnder und Krimi­nalisten zu entführen. Was zunächst ein einfacher Fall zu sein scheint, endet überraschend.» – Walter Forrer

Ein Buch für eine Region!

Morgens, um neun Uhr, blicke ich über das ruhige Wasser des Léman. Vor den noch verschneiten Bergen Savoyens  wippen die Maste der  Segeljachten. Wie gegensätzlich sind doch die Landschaften des Zürcher Rheins und des mediterranen Genfersees. Nur die Enten sind fast die gleichen. Die Kriminalgeschichte «Die Strömung» spielt sich unter 2 Bögen ab. Der eine ist der zeitliche Bogen von  einer Woche. Der andere ist der örtliche Bogen, der sich von Eglisau über Pfungen bis wieder nach Eglisau spannt. Dazwischen handelt der Kriminal­roman, den ich Kriminalgeschichte nenne, weil sie auch vom Land und den Leuten im Zürcher Unterland erzählt.

Die beiden Militärdienstkameraden Bruno Marchel und Hans Grunder stellen bei der Tössegg einem Wels nach und finden im Wasser die Leiche des Generalbauunternehmers Giuseppe Wander. Die Beamten der Kantonspolizei, unter der Leitung von Peider Monn, ermitteln im Umfeld des Toten, weil sie ein Gewaltverbrechen vermuten. Das Gesamtbild, welches die zusammengefügten Fakten entstehen lassen, weist eindeutig auf die ­Täterschaft hin. Doch der Schein trügt. Die menschlichen Regungen folgen, einmal mehr, nicht der menschlichen Logik. Erst die Abschiedsnotiz der selbstmörderischen ­Täterschaft bringt die Beteiligten zum Reden und Klarheit in die rätselhafte Mord­geschichte. Der Rhein, die Leute und die Landschaft, in der ich leben darf, bleiben. 

– Armin Günter, Autor

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